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SPD-Schandelah.

Rückblick: Gute Schulen für Cremlinger Kinder?! :

Kommunalpolitik

D.Kaatz, M.Franz, F.Hensel, F.Heiligenstadt, W.Ottersberg, D.Weddige-Degenhard, S.Rudolph

Schandelah. Die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Frauke Heiligenstadt, war auf Einladung der SPD zu einer Diskussionsveranstaltung nach Schandelah gekommen. Thema war die aktuelle Entwicklung der Schulpolitik. Dabei machte sie schnell deutlich, dass hinsichtlich der derzeit diskutierten Oberschule kein schlüssiges Konzept vorliegt.

Auch bezüglich der Rahmenbedingungen basiere vieles noch auf Versprechungen, die sich dann in den vorgelegten Gesetzentwürfen nicht wiederfinden.

Mit Blick auf die Situation im Landkreis Wolfenbüttel verwies Detlef Kaatz, SPD Mitglied im Schulausschuss des Landkreises, auf die eingerichtete IGS in Wolfenbüttel hin. Zudem sei es wünschenswert, weitere IGS-Plätze zu schaffen, da der Elternwille danach eindeutig sei.

Die Einrichtung von Oberschulen könne erst nach Bekanntgabe der Rahmenbedingungen zur Schulsozialarbeit und zu Betreuungsstunden für die gebundene bzw. offene Ganztagsschule debattiert werden.

Susanne Rudolph, Vorsitzende des Schulausschusses, SPD, fasste die aktuellen Entwicklungen der Cremlinger Grundschulen zusammen, wo man auf einem guten Weg sei. Dabei ging sie besonders auf die offenen Ganztagsschulen und die kürzlich beschlossene Zweizügigkeit zur Sicherung der Standorte ein.

Wilfried Ottersberg, der die Veranstaltung für die Schandelaher Sozialdemokraten organisiert hatte, zeigte sich zufrieden: „Wir haben die anregenden Diskussionen zu einem für unsere Gesellschaft wichtigen Thema gehabt, die wir uns gewünscht haben. Ich denke, alle Teilnehmer konnten von der Veranstaltung profitieren“.

 

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